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... und andersherum funktioniert es auch: Zuerst die ganze Route grob planen, dann hat man schon eine Idee wie weit es ist. Diese kann man dann in myroutapp bequem teilen. Und dabei werden die Wegpunkte an der Teilung in beide neuen Dateien übernommen. Und dann kannst Du ganz bequem die einzelnen Abschnitte exakt planen. Auf der Karte kann man dann auch noch Verkehr einblenden, mit etwas Glück sind langfristige Sperren dank google sichtbar. Allerdings ist dies nicht zuverlässig. Bei solchen Reise-Routen sollte man daher die Anzahl der Routenpunkte auf das Minimum beschränken. Kommt eine Sperrung, dann führen eng gepackte Routenpunkte dazu, dass man unterwegs immer wieder in die Sperre geschickt wird, da es unterwegs nur schlecht möglich ist, die Übersicht über die Routenpunkte zu behalten. Dazu einfach Routenpunkte, die verzichtbar erscheinen, löschen. Sogleich kann man erkennen, ob dies einen Einfluss auf die Route hat. Sehr wichtig, mit der korrekten Karten- bzw. Routenversion zu arbeiten. Google-Routenführung und TomTom-Navi gibt oft deutliche Unterschiede. Viel Freude beim Planen und Fahren! RT
Zündapp KS50, Fahrrad mit Torpedo-Dreigangschaltung, Piaggio Boxer, BMW R75/5, MZ TS250/1, MZ ETZ250, BMW R90S, BMW R1100R, Yamaha-Majesty, FJR, Honda X-ADV BTTalk: x-adv; Cardo-PacktalkBold myroute-app, calimoto, tomtomGo, TTRider2013 <itineris finis> inspiriert von Topliner
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